Solisten

Die Solisten für das Wiener Neujahrskonzert 2019 sind:


Peggy Steiner, Sopran

            und

Michael Heim, Tenor

   

   


Die gebürtige Dresdnerin Peggy Steiner erhielt ihren ersten Gesangsunterricht bereits im Alter von 15 Jahren. Nach ihrer Ausbildung an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin und Kursen bei Dietrich Fischer-Dieskau, Julia Varady und Peter Schreier führte sie ihr erstes Engagement an das Theater Hagen. Danach wurde sie von zahlreichen weiteren Theater- und Opernhäuser engagier, darunter die Oper Dortmund, die Dresdner Musikfestspiele, die Komische Oper Berlin, das Rheingau Musikfestival oder die Staatsoperette Dresden. Mehrere Konzerte führten die Künstlerin in das Konzerthaus Berlin, die Berliner Philharmonie oder in das Münchner Prinzregententheater.
Peggy Steiner gewann mehrere Auszeichnungen bei hochkarätigen Gesangswettbewerben wie beim Wettbewerb der Bertelsmann-Stiftung „Schöne Stimmen“ oder dem der Hans und Eugenia Jütting-Stiftung. CDs mit Peggy Steiner erschienen unter anderem bei der Deutschen Grammophon.
Die auch international sehr gefragte Künstlerin wird ihren Auftritt bei unserem kommenden Wiener Neujahrskonzert kurz nach ihrer nächsten USA-Tournee absolvieren.

Michael Heim wurde in Bludenz geboren und ist im Vorarlberger Ort Thüringen aufgewachsen. Er absolvierte sein Gesangstudium bei Nicolai Gedda, Franzisco Araiza und Kammersängerin Irmgard Boas. Sein erstes Bühnenengagement führte Michael Heim an das Stadttheater St Gallen. Anschließend wurde er von zahlreichen Opernhäusern weltweit verpflichtet darunter Zürich, Luzern, Dresden, Wien, Tokio, Leipzig, Essen, Bregenz und viele mehr.
Außerdem sang er bei den Salzburger Festspielen, der Schubertiade Hohenems oder den Seefestspielen Mörbisch.
Von Michael Heim sind mehrere CDs und DVDs im Handel erschienen, darunter die Gesamtaufnahme der Johann Strauss-Operette „Carneval in Rom“ bei CPO oder die Gesamtaufnahme der Operette „Viktoria und ihr Husar“ von Paul Abraham bei den Seefestspielen Mörbisch.
Der international sehr gefragte Künstler wird seinen Auftritt bei unserem kommenden Wiener Neujahrskonzert ebenfalls kurz nach seiner nächsten USA-Tournee absolvieren.


2018 sangen für Sie:

Die in Deutschland geborene und aufgewachsene Sopranistin Mine Yücel erhielt ihre Ausbildung an den Musikhochschulen von Hannover und Köln. Später vertiefte sie ihre Studien in Meisterkursen von Mirella Freni oder Edda Moser. Erste Engagements führten sie an die Opernhäuser von Köln, Wuppertal und Düsseldorf. Mine Yücel ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbes für Gesang, sowie der Gesangswettbewerbe von Schloss Rheinsberg und Schloss Haldenstein. Bereits große Erfolge feierte sie mit den Partien der Gilda in Verdi´s „Rigoletto“ oder der Fiordiligi in Mozart’s „Così fan tutte“. Von der Zeitung „Die Welt“ wurde sie als faszinierende Sopranistin mit einem „koloraturgewandten wie beseelten Organ“ gelobt.

Der koreanische Tenor Sangmin Jeon absolvierte seine Gesangsausbildung an der Keimyung Universität in Daegu. Anschließend rundete er seine Studien an der Hochschule für Künste in Bremen ab. Erste Engagements führten ihn an die Theater von Bremen und Bremerhaven. Zudem gewann er bereits zahlreiche Preise bei großen Wettbewerben, wie z. B. beim Internationalen Gesangswettbewerb »Vokal genial« der Konzertgesellschaft München e.V. oder beim »Luigi-Illica-Wettbewerb« in Mailand, wo er zudem als Beste Puccini-Stimme ausgezeichnet wurde. Zurzeit ist Sangmin Jeon festes Ensemblemitglied der Oper Wuppertal, wo er unter anderem als Don Ottavio in Mozart’s „Don Giovanni“ oder als Herzog in Verdi’s „Rigoletto“ brillierte.


2017 sangen für Sie:

Die deutsche Sopranistin Désirée Brodka wurde von der Fachzeitschrift „Opernwelt“ als Nachwuchskünstlerin des Jahres 2014 nominiert, gewann mehrere Preise in den Kategorien Oper und Musical und erhielt mit der Gruppe Helios in Köln auch einen Förderpreis für Neue Musik.
Ihre rege Konzerttätigkeit beinhaltet Zusammenarbeiten mit der Neuen Philharmonie Westfalen, der Philharmonie Baden-Baden, den Bergischen Symphonikern, der Rumänischen Staatsphilharmonie und dem WDR Rundfunkorchester. Als Aloysia Weber in „Mozart in Paris“ tourte sie und debütierte am Staatstheater Stuttgart, dem Schauspielhaus Hamburg, der Deutschen Oper am Rhein und bei den Wiener Festwochen.
Désirée Brodka legte ihr Konzertexamen bei Richard Miller am Oberlin Conservatory, USA, ab. Zuvor studierte sie Operngesang bei Michaela Krämer an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.

Juraj Hollý studierte Gesang an der Musikakademie in Bratislava bei Gurgen Ovsepian, im Oktober 2010 gab er sein Debüt als Gernando in Haydns „L´isola disabitata“ an der Wiener Kammeroper .
Es folgten im Jahr 2011 die Partie des Bardolfo in Giuseppe Verdi´s „Falstaff“ am Mährisch-Schlesischen Nationaltheater in Ostrava oder die Titelpartie in F. Liszt´s „Don Sanche“ bei der „European Heritage Awards Ceremony“ unter Placido Domingo.
Juraj Hollý war Mitglied des internationalen Opernstudios in Köln und gastierte an zahlreichen weiteren Opernhäusern. Außerdem ist er Preisträger mehrerer Wettbewerbe wie dem Internationalen Antonín Dvořák Gesangswettbewerb oder dem Internationalen Hans Gabor Belvedere Gesangswettbewerb in Wien.